| Frau haust monatelang auf dem Flughafen Berlin Tegel |
| Mittwoch, 11. März 2009 um 09:24 | |||
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Eine Geschichte wie man sie sonst nur im dem Kino sieht. Eine Frau aus Finnland lebte laut Angaben der finnischen Nachrichtenagentur FNB seit über 2 Monaten auf dem Flughafengelände Berlin Tegel. Die Frau war der Bundespolizei bereits mehrermals aufgefallen, verschwand dann aber zeitweise wieder aus dem Blickfeld der Beamten. "Sie ist gut gekleidet, hoch gebildet, hatte eine gute Arbeit in Finnland“, sagt Kai Henttonen, Pfarrer der finnischen Gemeinde in Berlin der durch sein eingreifen die außergewöhnliche Wohnsituation beendete. Zum Zeitpunkt ihres verschwindens befand sich die Frau in ambulanter psychiatrischer Behandlung. Finnische und deutsche Behörden streiten sich nun um den weiteren Verbleib der Terminal-Frau. Während finnische Beamte versuchten die Frau per Attest in eine finnische Psychatrie einzuweisen, stützt sich die deutsche Seite auf ein psychisches Gutachten welches ein Gefahr der Öffentlichkeit ausschließt. Außerdem, so deutsche Beamte, wolle die nach Gesetz mündige Frau laut eigener Aussage in Berlin bleiben. Finnische Medien hingegen werfen den Deutschen Unmenschlichkeit gegenüber der Frau vor. Diese wurde inzwischen aus der psychiatrischen Klinik ausgewiesen. Kommentare (0)
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